Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Bund, Land, Landkreis und Gemeinde aussehen kann, zeigt sich derzeit in Rastow. Dort informierte sich die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser, zum Abschluss ihrer Reise durch Mecklenburg-Vorpommern über den geplanten modernen Schulcampus. Das Vorhaben wird mithilfe von Mitteln aus dem Sondervermögen des Bundes entscheidend verbessert und weiterentwickelt.

Das Sondervermögen wurde auch von der SPD Mecklenburg-Vorpommern lange gefordert. Entscheidend ist jedoch, wie die zusätzlichen Mittel konkret eingesetzt werden. Die Landesregierung hat deshalb früh klare Prioritäten festgelegt: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Investitionen in gute Bildung und eine moderne Bildungsinfrastruktur.

Nun kommt es darauf an, die Mittel vor Ort mit konkreten Projekten zu verbinden. Der Landkreis Ludwigslust-Parchim ist dabei erneut vorangegangen und hat bereits erste Vorhaben in einem transparenten Verfahren ausgewählt und bewilligt. Der Schulcampus in Rastow gehört zu diesen Projekten.

Auch die Gemeinde hat ihre Aufgaben schnell und entschlossen erfüllt. Planungen, Finanzierung und notwendige Entscheidungen wurden frühzeitig vorbereitet. So entsteht in Rastow ein hochmoderner Schulcampus, der Kindern und Jugendlichen langfristig bessere Lernbedingungen bieten wird.

Das Beispiel zeigt: Wenn alle staatlichen Ebenen gemeinsam Verantwortung übernehmen, können wichtige Investitionen schnell und zielgerichtet umgesetzt werden. So funktioniert gelebter Föderalismus. Gemeinsam für die besten Bildungschancen in unserem Land.